Startseite der Konferenz
Die ersten Frankfurter Datenbanktage fanden am 14. und 15. März 2013 statt. Knapp 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten an den zwei Konferenztagen Vorträge und Diskussionen, Keynotes und Hands on Sessions aus der Welt von IBM, Oracle, SAP, Microsoft und Open Source-Datenbanken.
Die fünf parallelen Vortragstracks boten rund 60 intensive Sessions. Am Vortag der Konferenz, am 13. März gab es zusätzlich einen optional buchbaren Schulungstag zu Virtualisierung, Cloud Computing und Hochverfügbarkeit mit Datenbanken. Die Präsentationen der Konferenz finden Sie hier.
Die nächsten Frankfurter Datenbanktage finden vom 26. bis 28. März 2014 statt. Der Call for Papers startet im September 2013.
Während der Konferenztage referierten rund 60 Datenbank-Spezialisten in 5 parallelen Tracks zu Themen rund um Datenbankmanagementsysteme wie Oracle, MS SQL Server, PostgreSQL, MySQL, NoSQL und DB2 sowie zu allgemeinen Datenbankbetriebsthemen, heterogenen Datenbankumgebungen, Monitoring und zu SAP. Der Fokus lag auf neuesten Technologien und deren Bewertung sowie auf Themen rund um Migrationen, Monitoring, Troubleshooting, Performance Optimierung, Virtualisierung von Datenbanken, Cloud Computing, Big Data und Hochverfügbarkeit und die Verwaltung von heterogenen Datenbankumgebungen.
- Sprecher
- Konferenz-Reader
- Youtube-Kanal
- Programm der Konferenztage
- Programm des Schulungstags
- Programm als PDF
Neben spannenden Keynotes, intensiven Fachvorträgen, Hands-On-Trainings und Präsentationen boten die Frankfurter Datenbanktage eine begleitende Ausstellung mit Herstellern und Partnern wie IBM, SAP, Libelle, Teradata, Quest und vielen anderen, die einen Überblick über Dienstleistungen und Produkte am Markt rund um Datenbanken geboten haben. Es gab umfangreiche Möglichkeiten zum Networking sowohl mit anderen Teilnehmern als auch mit Sprechern sowie Produkt-Anbietern und Herstellern.
Teilnehmer der Konferenz erhielten die Gelegenheit, ihr Wissen auszubauen und vom Know-how der Datenbank-Community zu profitieren. Eine Größen-Begrenzung der Teilnehmergruppe hat es ermöglicht, Referenten „zum Anfassen“ zu haben, die auch nach den Sessions für Fragen zur Verfügung stehen. Das gilt auch für die Abendveranstaltung mit exklusivem Buffet, zu dem alle Sprecher und Teilnehmer herzlich eingeladen waren. Ganz besonderen Anklang fand hier auch das Late Night Live Hacking von Martin Dombrowski / Imperva. Die Mehrzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war überrascht, wie einfach Systeme gehackt und gecrackt werden können. Die Frankfurter Datenbanktage fanden direkt vor den Toren Frankfurts im Grünen statt: Das „Collegium Glashütten – Zentrum für Kommunikation“ bietet neben durchdachter Organisation eine entspannte Atmosphäre, eine naturnahe und klausurorientierte Lage im Grünen, ca. 120 Hotelzimmer und 26 hochwertig ausgestattete Seminarräume, kostenloses W-LAN im ganzen Haus. Zudem steht ein moderner Wellnessbereich mit Schwimmbad, Saunen, Solarium und Fitnessraum den Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Verfügung.
Veranstalter sind die Firma Held Informatik (fachliche Leitung) und die Firma e/c/s (organisatorische Leitung). Beide Unternehmen haben langjährige Expertise in ihren Verantwortungsbereichen.
Sie waren Teilnehmer/in und möchten Feedback geben? Hier geht es zur Abstimmung: Wie gut haben Ihnen die Frankfurter Datenbantkage 2013 gefallen?
